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Virtuelle Assistentin vs. Festanstellung – was passt zu deinem Business?

Autorenbild: KimAssist
KimAssist
29. Juni
2 Min. Lesezeit
Zu viel auf dem Tisch – was ist die optimale Lösung?

Zu viel auf dem Tisch – was ist die optimale Lösung?

Du hast zu viel auf dem Tisch. Die To-do-Liste wächst, die Mails stapeln sich, und das Angebot, das du eigentlich gestern fertig haben wolltest, liegt noch halb offen auf dem Desktop. Was klar ist: Du brauchst Unterstützung. Aber welche?

Festanstellung oder virtuelle Assistentin? Die Antwort hängt von deiner konkreten Situation ab. Hier ist ein ehrlicher Vergleich.

Was dich eine Festanstellung wirklich kostet

Eine Teilzeitstelle (50 %) für eine Assistenz kostet in der Schweiz schnell CHF 3'500 bis 4'500 brutto pro Monat – plus Sozialleistungen, Infrastruktur und Verwaltungsaufwand. Du zahlst auch dann, wenn wenig los ist.

Dazu kommen indirekte Kosten wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Ferienanspruch und Kündigungsfristen. Wer gerade erst skaliert oder schwankende Auslastung hat, bindet sich damit an fixe Kosten, die wenig Spielraum lassen.

Für Unternehmen mit stabilem, vollem Aufgabenvolumen kann sich das rechnen. Für viele KMU und Selbständige aber nicht.

Was eine virtuelle Assistentin konkret übernimmt

Eine erfahrene virtuelle Assistentin deckt das vollständige Backoffice ab: E-Mail-Management, Terminkoordination, Rechnungsstellung, Dokumentenmanagement, Präsentationen, Kundenkorrespondenz – und vieles mehr. Du gibst die Richtung vor, ich übernehme die Umsetzung – effizient und ohne grossen Einarbeitungsaufwand.

Das Modell skaliert mit deinem Bedarf: Mal mehr, mal weniger – du zahlst nur, was du tatsächlich nutzt.

Wann eine Festanstellung die bessere Wahl ist

Es wäre unehrlich zu sagen, eine virtuelle Assistentin passe immer. Wenn du jemanden täglich vor Ort brauchst – für Empfang, physische Ablage oder persönliche Repräsentation – ist eine Festanstellung sinnvoller. Auch bei sehr hohem, konstantem Aufgabenvolumen mit enger täglicher Abstimmung kann eine interne Stelle die richtige Lösung sein.

Für den Rest – und das ist die Mehrheit der Selbständigen, KMU und Startups – lohnt sich der Blick auf eine virtuelle Assistentin.

Was du jetzt tun kannst

Mach eine ehrliche Bestandsaufnahme: Welche Aufgaben nimmst du dir jede Woche vor – und erledigst sie trotzdem nicht? Genau dort beginnt die Entlastung.

Wenn du konkret wissen willst, was ich für dein Business übernehmen kann, melde dich für ein kurzes Erstgespräch. Kein Verkaufsgespräch – sondern ein ehrlicher Abgleich, ob es passt.



 
 
 

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